Meister
email 8 komprim02
Kritik und Risiken 2

TM + Medizin

TM + Gesundheit

TM +Pädagogik

TM + Psychologie

TM + Soziologie

TM im Vergleich

Effektivität+Effizienz (1)

Effizienz (2): Meditationstiefe

Kritik und Risiken 1

Kritik und Risiken 2

Abstracts

TM-Literatur

Licht und Schatten: Zur Pathologie weltanschaulicher Gemeinschaften

Gehorsam in spirituellen Gruppen als Prinzip der Vermeidung von Autonomie und Veranwortung: Chronische Abhängigkeit anstelle geistiger Selbständigkeit.

In einer früheren Studie (Fehr, 1996) konnte gezeigt werden, dass regelmäßiges Praktizieren der Transzendentalen Meditation zu reduzierten Werten in den vom Freiburger Persönlichkeitsinventar erfassten Bereichen Nervosität, Depressivität, Erregbarkeit, Gehemmtheit und Neurotizismus sowie erhöhten Werten in Gelassenheit und Robustheit („Maskulinität“) führt. Als weiteres Ergebnis zeigte sich, dass eine offene und selbstkritische Selbsteinschätzung eine günstige Vorbedingung für „echte“ Meditationseffekte zu sein scheint und dass zu starke Extravertiertheit wegen der erhöhten Wahrscheinlichkeit der Ablenkung durch zu starke Außenweltorientierung eine ungünstige Anfangsbedingung hinsichtlich der Regelmäßigkeit der Meditationspraxis darstellt.

In einer späteren Studie (Fehr, 2002 [2]) sollte dem Aspekt der Selbsteinschätzungskompetenz und dem Ausmaß der Selbsttäuschung Praktizierender der Transzendentalen Meditation besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Vertrauen auf die eigene Erfahrung anstelle Selbsttäuschung und impression-management – „moodmaking“ – war ein Thema, das Maharishi Mahesh Yogi in seiner Vermittlung der Meditation Ende der sechziger Jahre in Kenntnis dieser Gefahren betont hatte.

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI erlaubt mit seiner Offenheitsskala eine Einschätzung der „sozialen Erwünschtheit“ als eines die Antworten verzerrenden Faktors. Soziale Erwünschtheit besteht nach Untersuchungen an der Marlowe-Crowne (MC) Skala (Pauls, 2000) aus den beiden Komponenten Selbsttäuschung und Impression Management. Es war für unsere Fragestellung von Interesse, ob Selbsttäuschung und Impression management in der Selbstschilderung Praktizierender der TM eine erhebliche oder eher zu vernachlässigende Rolle spielt. Wir hatten Daten einer Untersuchung von 360 TM-Praktizierenden aus dem Jahr 1972 vorliegen. ANOVA ergab eine signifikant verringerte Offenheit im Normvergleich bei 47% der Probanden. Die dissimulierenden Meditierenden beschrieben sich überwiegend auffallend positiv, hatten aber kaum Effekte aufzuweisen, die mit der Meditationsdauer in Zusammenhang standen. Die offenen Meditierenden derselben Studie – die anderen ca. 50% – ließen signifikant positive Werte in Abhängigkeit von der Meditationsdauer in den acht Skalen des FPI Nervosität, Depressivität, Erregbarkeit, Geselligkeit, Gelassenheit, Gehemmtheit, Neurotizismus und Maskulinität erkennen.

Als Vorbedingung einer Vermeidung derartiger Selbsttäuschung ist eine hinreichend offene bis selbstkritische Einstellung wünschenswert, die bei einem Erlernen der Meditation im Rahmen der von der TM-Bewegung angebotenen Programme offensichtlich (nur) bei etwa 50% der Meditierenden gegeben ist. Bei den restlichen 47% Praktizierender sind überwertige kognitive Gedankengebäude unter anderem Ausdruck von Selbsttäuschung und impression management („Eindruck machen“) infolge teilweise erheblicher Wahrnehmungsverzerrungen im Realitätsbezug.

Wie in jeder weltanschaulichen Gemeinschaft gibt es auch in der „TM-Bewegung“ verschiedene Ebenen. Da sind die Meditierenden, die jahrelang ohne weiteren Kontakt zur Bewegung ihre Meditation privat und mit gutem Erfolg praktizieren. Da sind die Meditationslehrer, von denen sich der überwiegende Teil von ehemals 1500 Ende der siebziger Jahre von der TM-Bewegung offen oder ohne großes Aufsehen distanziert haben. Es wirkt wie in allen weltanschaulichen Gemeinschaften – z. B. auch den Kirchen! – eine Selbstselektion, die im Laufe der Jahre „ganz automatisch“ dafür sorgt, dass Persönlichkeiten mit deutlicher weltanschaulicher (bis ideologischer) Akzentuierung in die leitenden Positionen (zentripetal) aufrücken und im Laufe der Jahre als „Exponenten“ zunehmend das Geschehen bestimmen, bei gleichzeitiger wachsender (zentrifugaler) Distanzierung weniger ideologisch akzentuierter Meditierender. Die stärker weltanschaulich Fixierten und Akzentuierten rekrutieren sich bei der TM vorwiegend aus den oben als „dissimulierend“ bezeichneten Meditierenden, also denen, die der Tendenz der Selbsttäuschung und des impression managements unterliegen.

Oft wird zunächst einfach in Begeisterung, „Eifer“, Fixiertheit oder Fanatismus über das Ziel hinausgeschossen mit dem Resultat der Entmündigung, Bevormundung durch Machtübergriff einzelner über andere, wie er in subtiler, verdeckter oder offener Form mehr oder minder stark in fast jeder weltanschaulich geprägten Organisation vorzukommen scheint. Eine zeitlang mag man sich von der Begeisterung für die Weltanschauung getragen fühlen und Dissonanzen und Unstimmigkeiten zur eigenen Erfahrung überbrücken. Es entsteht die Versuchung, zur Reduktion der entstehenden kognitiven Dissonanz zwischen hohem ideellen Anspruch, propagierten und angestrebten Zielen einerseits und der möglicherweise davon verschiedenen eigenen Erfahrungsrealität andererseits, sich auf die proklamierten kognitive Konzepte wegen deren Attraktivität zu fixieren und daran festzuklammern, sie sich „überzustülpen“. Dabei wird manchmal die Ebene der eigenen persönlichen Meditations- und Lebenserfahrungen, die persönliche und soziale Realität, die in einigem bis hin zu krassem Gegensatz zu den verkündeten Visionen und Konzepten stehen kann, bewusst oder unbewusst verlassen, übersehen, verdrängt, geleugnet oder negiert. Es kommt bei einem erheblichen Prozentsatz dieser stärker ideologieverhafteten und stärker in die Sozialstruktur der Bewegung eingebundenen Praktizierenden zu einer Verzerrung der Realitätswahrnehmung bis hin zu einem partiellem Realitätsverlust oder Realitätsleugnung bezüglich der realen Lebenssituation. Auf Dauer werden die meisten Anhänger auf ganz natürliche Weise aus solchen Beeinflussungsbereichen herausdriften und die „Ideologen“ sich im Zentrum der Bewegung prozentual häufen, wie es bei der Transzendentalen Meditation nicht anders als in vergleichbaren institutionalisierten Weltanschauungen geschehen ist.

Eine feine Verschiebung der nicht zu bestreitenden Vorzüge der TM im Zugang zur Samadhi-Erfahrung in Richtung einer Generalisierung, als hätten die entscheidenden Systemverwalter ihr dauerhaftes Samadhi und damit die endgültige Befreiung (liberation, dauerhaftes Samadhi) so gut wie erreicht und könnten nun anderen die perfekte Lösung aller Schwierigkeiten und der Welt Erlösung von ihren gravierendsten Problemen anbieten, strapaziert trotz aller guten Ergebnisse die gegebene Faktenlage zu sehr. Dabei werden – und das ist bedeutsam – die bestehenden internen Probleme der TM-Organisation selbst verschwiegen, übergangen, verdrängt und geleugnet. Inzwischen nehmen nun die Exponenten der TM-Organisation anstelle des unerreichbaren Meisters majestätsanalogen Gehorsam und Verehrung für sich in Anspruch, werden allerdings nur noch von einem kleinen Rest Meditierender oder TM-Lehrer anerkannt oder überhaupt wahrgenommen.

Da dies bei anderen weltanschaulichen Gemeinschaften inklusive der gesellschaftlich anerkannten Kirchen (siehe das Buch von Drewermann: Kleriker – Psychogramm eines Ideals) nicht bedeutend anders zu sein scheint, stellt sich die Frage, ob es nicht auch positive Aspekte hat, wenn diese fanatisierten und für ein Leben in der Gesellschaft nur noch bedingt geeigneten Menschen anstelle mit medizinisch festgeschriebener Diagnose der Solidargemeinschaft zur Last zu fallen sich in ihren jeweiligen Gemeinschaften geborgen fühlen können.

Der Klinikseelsorger und Pallotiner K. Schäfer (1996) führte zur Überprüfung einiger Behauptungen Drewermanns eine eigene Studie an Priestern und Priesteramtskandidaten mit dem Trierer Persönlichkeitsfragebogen durch und fand als Abweichung von der Norm eine signifikant reduzierte Autonomie (mit einem T-Wert von  = 41 knapp eine Standardabweichung – 9 Punkte – unterhalb der Norm), die sich entsprechend dem TPF so interpretieren lasse, dass sich die Probanden bei wichtigen Entscheidungen lieber an andere anlehnen, öfter bei Problemen die Hilfe anderer suchen, stärker der Verantwortung für ihr Leben ausweichen, vermehrt anderen Menschen folgen und risikoscheuer sind als die Stichproben des Bundesdurchschnitts.

Das erinnert an die bereits in einem vorigen Kapitel erwähnten konstanten Niedrigwerte von TM Praktizierenden in der FPI-Skala Dominanzstreben, die mit etwa 5 – 6 Punkten (T-Skala) nicht ganz so stark unter der Norm liegen wie die Autonomiewerte der Priester(anwärter). Obwohl wir die Höhe der Korrelation zwischen der Autonomie-Skala des TPF und der Skala Dominanzstreben (reaktive Aggressivität) des FPI nicht kennen, scheinen beide Skalen benachbarte Persönlichkeitszüge zu messen:

    FPI Dominanzstreben:

    Hoher Testwert: Der/die Betreffende schildert reaktive körperliche, verbale und phantasierte Aggressionsakte, Durchsetzung der eigenen Interessen, egozentrisches Weltbild, Argwohn und Mißtrauen gegenüber anderen; Neigung zu autoritär-konformistischem Denken, aggressiv in den gesellschaftlich noch erlaubten Formen, Leitbilder sind reaktive Aggressivität, Schuld und Vergeltung, konventionelle u. U. strenge, apodiktische moralische Urteile.

    Niedriger Testwert: Der/die Betreffende schildert Rücksicht und Mäßigung; nachsichtig und nachgiebig, gemäßigt, Ablehnung eines aggressiv-forschen Umgangsstils; tolerante, eher vertrauensvolle Einstellung, differenzierte moralische Urteile, verständnisvoll.

Infolge tendenziell verringerter Durchsetzungsbereitschaft eigener Interessen, Nachgiebigkeit, Toleranz und Mäßigung sowie verringerter Autonomie im Sinne größeren Anlehnungsbedürfnisses und größerer Neigung, der Übernahme von Verantwortung auszuweichen, neigen Funktionsträger weltanschaulicher Gemeinschaften dazu, sich in eine prägnante Hierarchie einzuordnen, der sie hinreichend sichere Maßstäbe für persönliches Handeln und die persönliche Einordnung und Bewertung ihres eigenen Verhaltens entnehmen können. Insofern sind sie als Exponenten des Systems auch gehalten, systemkonforme Meinungen und Verhaltensweisen zu vertreten, und es stellt sich die Frage, ob sie ohne den ihnen sicheren Platz und die Geborgenheit im Gefüge der Gemeinschaft, ganz auf sich allein gestellt, dasselbe Gedankengut ebenso überzeugend verkörpern könnten oder wollten. Schäfer merkt in diesem Zusammenhang die auch von den Funktionsträgern der Kirche beklagte Doppelbödigkeit an: „Rund zwei Drittel der Priester erfahren in ihrer Seelsorgearbeit die Haltung der Amtskirche zu ‚heißen Eisen’ zum Teil als doppelbödig. ... Damit hat Eugen Drewermann in diesem Punkt uneingeschränkt Recht. Priester [der jüngeren Generation] sehen, dass auch in der Kirche mit verschiedenem Maß gemessen und der Unehrlichkeit Vorschub geleistet wird und damit eine Diskrepanz zwischen Reden und Handeln vorhanden ist. Diese innere Spannung, die der Priester auszuhalten hat, dürfte nicht sein.“

Im Spannungsfeld zwischen der „Häresie“, der Abweichung von der „reinen Lehre“ und ihrer Bewahrung im Sinne der „einzig richtigen und verbindlichen“ Auslegung bildet sich in weltanschaulichen Gemeinschaften an einer bestimmten Stelle ihrer Entwicklung eine meist institutionalisierte Entscheidungsstelle, die bestimmt, was mit der Lehre vereinbar ist und was nicht. Im Katholizismus ist dies das aus der Inquisition hervorgegangene „Heilige Offizium“, heute die Kongregation für die Glaubenslehre. In der TM-Bewegung sind dies Funktionsträger der nationalen oder internationalen Bewegung. Von diesem Stadium ab wird es problematisch für Menschen mit „einem inneren Ruf“ und die Geschichte ist voller Beispiele für den oft dornigen Weg der Anerkennung oder des Ausschlusses (Meister Eckhart selbst mußte sich der Inquisition stellen).

Die damit entstehende Doppelbödigkeit als Ergebnis eines überzogenen Gehorsamsprinzipes und reduzierter Autonomie mit dem Ergebnis der Angst ist eine charakteristische Schattenseite der Gemeinschaften von Erlösungslehren. Sie wird von Anhängern der TM-Bewegung ebenso beklagt wie von Anhängern des tibetischen Buddhismus (Campbell, 1997) oder Kritikern des Opus Dei (Steigleder, 1983). Wir halten es für sinnvoll, sich diesem anscheinend gesetzmäßig auftauchenden Problem anstelle wechselseitiger Projektionen und Vorwürfe in einer sachbezogenen und übergreifenden Gemeinschaftsarbeit zu nähern.

Die Eckpunkte solcher „Risikobereiche“ in spirituell ausgerichteten Gemeinschaften werden prinzipiell markiert durch

    -die Tendenz zur Fixierung auf überwertige und expansive kognitive weltanschauliche Lehrsysteme und Gedankengebäude – meist Erlösungslehren – anstelle einer Orientierung an der eigenen Erfahrung.

    -die Tendenz zu Selbsttäuschung und impression-management, was die Wirkungen der jeweiligen Lehre im persönlichen Leben anbetrifft, mit anderen Worten die Tendenz zu Realitätsverlust / Realitätsleugnung mit dem unzulässigen Schluß, das persönliche Glaubenssystem sei universell verbindlich, z. B. bei Christen, man sei anderen in Gottesnähe überlegen, oder bei TM-Exponenten, die persönliche Samadhi-Erfahrung sei identisch mit ihrer endgültigen Befreiung (moksha) usw.

    -eine Tendenz zu reduziertem Verantwortungsbewusstsein, Autonomie und persönlicher Durchsetzungsbereitschaft mit der damit verbundenen Bereitschaft zur Ein- und Unterodnung in eine und Abhängigkeit von einer Hierarchie und zur unkritischen Übernahme von Meinungen und Verhaltensweisen der weltanschaulichen Gruppe, für deren Vertretung ohne die Gruppenzugehörigkeit nicht genügend persönliche Kraft und Überzeugung bestehen würde.

Die hier skizzierte Entwicklung scheint uns das Ergebnis eines für weltanschauliche Gruppen typischen selektiven Prozesses darzustellen, der seitens der Exponenten des Systems gekennzeichnet ist durch sich verfestigende Denkstrukturen und partiellen Rückzug aus der Realität, bei elitär gefärbter Abgrenzung von der Normalität und mit dem Resultat zunehmender gesellschaftlicher Isolation. Ein derart festgefügtes soziales System scheint als „sicherer Hort“ der Geborgenheit eine spezielle Attraktivität für Menschen defensiver (konfrontations- und gewaltvermeidender) Persönlichkeitsstruktur (laut FPI: überdurchschnittlich gemäßigt und tolerant, laut TPF reduzierte Autonomie) darzustellen. Die tolerant-defensive Haltung wird teilweise begründet oder gestützt durch ein Vermeidungsverhalten, das durch Angst oder Übersensibilität in der eigenständigen Auseinandersetzung mit der Realität gekennzeichnet ist.

Wenn wir herumschauen, fällt es uns schwer, eine spirituelle oder religiöse Gruppe zu finden, die sich nicht im Laufe der Zeit kritischen Fragen stellen mußte. Wir erinnern an die Fälle von Mißbrauch in unterschiedlichen weltanschaulichen Gemeinschaften, um krasse Beispiele zu nennen (tausendfacher sexueller Missbrauch von Kindern durch Priester der katholischen Kirche, Missbrauch von Kindern in Schulen der Hare Krishna-Bewegung, Missbrauch von Kindern durch Sai Baba – den hoch verehrten indischen Avatar, sexueller Missbrauch des tibetisch buddhistischen Lamas Kalu Rinpoche).

Mit Schäfers Worten schließen wir unsere Überlegungen zum Thema ab: „Eine Möglichkeit ist, dass es schon zu allen Zeiten ‚Exoten im Tiergarten Gottes’ gab. Schon immer gab es Außenseiter mit ‚verrückten’ Ansichten und ‚abnormalen’ Verhaltensweisen. Einige davon sind später sogar heilig gesprochen worden. Man braucht nur die Lebensbiografie verschiedener Heiliger zu lesen. Unter den vielen, die ihre Schwierigkeiten mit den Vertretern der Amtskirche hatten und die nicht so genommen wurden, wie sie waren, seien hier nur die wohl bekanntesten genannt: die heilige Maria Ward, der heilige Franz von Assisi, die heilige Katharina von Siena, und besonders der heilige Pfarrer von Ars. Gerade letzterer ist ein Musterbeispiel dafür, dass schon in früheren Jahrhunderten nicht alle Kandidaten ohne weiteres genommen worden sind, und dass gerade sie es waren, die schließlich zu bedeutungsvollen Persönlichkeiten geworden sind.“ Dieser Aufzählung könnte man beliebig östliche Heilige hinzufügen wie Sri Aurobindo, der wegen Terrorismus im Gefängnis sass,  Ramakrishna, um dessen seelische Gesundheit wegen seines absonderlichen Verhaltens sich seine Eltern viele Sorgen machten, weshalb sie ihn früh verheirateten usw.

 

Literatur:

Schäfer, K (1996) Wie gesund sind Priester ? Eine empirische Erhebung an Priester- und Theologiestudenten im Vergleich zu E. Drewermanns im „Kleriker“ gezeichneten Priesterbild. Lantershofen 1996,  Zusammenfassung der unveröffentlichten Zulassungsarbeit „Wie gesund sind Priester?“ zur Abschlussprüfung in katholischer Theologie. (http://home.arcor.de/schaefer.sac/studien/ARB_PR.PDF) Quelle geprüft Feb. 2003

Campbell, June (1997) Göttinnen, Dakinis und ganz normale Frauen. Berlin: Theseus

Steigleder, K (1983) Das Opus Dei – eine Innenansicht. Köln: Benziger

nach oben
nach oben