Meister
email 8 komprim02
TM und Drogen

Transzendentale Meditation wurde in der wilden späten Sechzigern und frühen Siebzigern vor allem dadurch bekannt, dass sie tausende von Studenten von cannabis - Haschisch, Marihuana  “Kiffen” - wegbrachte. Sie erhielten ihr ”High” von da an durch die Transzendentale Meditation.

Dementsprechend gab es in diesen Jahren rasch wissenschaftliche Artikel über die Verminderung des Drogenkonsums nach Erlernen der TM.

Bei Menschen, die längere Zeit und oft cannabis konsumiert haben, hat sich das THC (Tetracannabinol) vor allem in Fettdepots des Körpers  eingenistet. Es wirkt auf diese Weise über Jahre und Jahrzehnte und stört dauerhaft den Stoffwechsel der Botenstoffe im Gehirn. Psychologisch kann man dem Schweregrad nach in den Folgejahren (Jahrzehnte) von nachhaltigen psychischen Störungen ähnlich einer Persönlichkeitsstörung sprechen, die die Prognose einer Psychotherapie (wegen therapeutischer Unzugänglichkeit) massiv beeinträchtigen.

Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass die TM die einzige Technik ist, die die Schäden eines jahrelangen Drogenkonsums im Gehirn - manchmal unter Zuhilfenahme von körperliche Entgiftungsmaßnahmen - auch nach Jahzehnten im Laufe von Monaten / Jahren halbwegs neutralisieren kann. Wir empfehlen daher vor einer Therapie zunächst mehrere Monate regenerative Maßnahmen wie Meditation (TM) und betreute Ernährungsmaßnahmen wie z. B. Fasten.

 

Thomas Winquist: The Transcendental Meditation Program and drug abuse: A retrospective study (1,7 MB)

Herbert Benson, Keith Wallace: Decreased Drug Abuse with Transcendental Meditation. A Study of 1.862 Subjects (3,2 MB)

Mohammad Shafii, Richard Lavely, Robert D. Jaffe: Meditation and Marijuana (2,4 MB)

nach oben