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TM und Drogen

Transzendentale Meditation wurde in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern u.a. dadurch bekannt, dass sie tausende von Studenten von cannabis - Haschisch, Marihuana - und von LSD wegbrachte.

Dementsprechend gab es in diesen Jahren rasch wissenschaftliche Artikel über die Verminderung des Drogenkonsums nach Erlernen der TM.

Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass die TM oft in der Lage ist, die Folgen langjährigen Drogenkonsums - optimaler weise unter Zuhilfenahme von weiteren Maßnahmen - auch nach Jahren noch halbwegs zu neutralisieren. Regenerative Maßnahmen wie Meditation (TM), begleitete Ernährungsformen, Sport u. a. spielen hier zusätzlich wichtige Rollen.

Angesichts dieser Studien müssen wir davon ausgehen, dass die durch die Drogen ausgelösten krankhaften Veränderungen der physiologischen Prozesse im Gehirn mit ihrem Abhängigkeitspotential durch die Transzendentale Meditation in erheblichem Ausmaß kompensiert werden können.

Es seien hier beispielhaft drei frühe wissenschaftliche Studien aus den späten Sechzigern bzw. frühen Siebzigern dargestellt.

Thomas Winquist: The Transcendental Meditation Program and drug abuse: A retrospective study (1,7 MB)

Herbert Benson, Keith Wallace: Decreased Drug Abuse with Transcendental Meditation. A Study of 1.862 Subjects (3,2 MB)

Mohammad Shafii, Richard Lavely, Robert D. Jaffe: Meditation and Marijuana (2,4 MB)